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Wie alles begann

Meine Leidenschaft zu den Doggen ist in meiner Kindheit durch den Doggenrüden Carlos meiner Freundin Ariane begründet, dieser Bengel war – ich war damals 12 – bei allen Kindereien, die wir anstellten dabei und war für uns ein richtiger Spielekumpel.

So, das war der Punkt, an dem ich die Liebe zu den „Döggelchen“ entdeckte.

Es kam, wie es kommen musste:

Als ich dann groß – also erwachsen – war, beschloss ich, mir eine eigene Dogge zuzulegen. Es war ein blauer Rüde, der sehr korrekt war namens Alwin von Wotans Meute. Auf Bitten des Züchters stellte ich diesen auch aus und es war von Erfolg gekrönt! Ein Highlight in meinem Leben. Da ein Döggelchen bei mir nie nicht alleine sein darf, kaufte ich vom selben Züchterpaar ein acht Monate altes Mädchen; sehr zur Freude meines Alwin.

Nun stellte ich mir die Frage: Warum sollte ich nicht Züchterin werden?!

Obwohl ich auf diversen Ausstellungen, auf denen ich Alwin vorstellte, schon viel über Doggen erfahren und gelernt hatte, so intensivierte ich dieses und fand Unterstützung beim DDC, über den ich diverse Züchterseminare besuchte.

So kam es dann, dass ich seit 2001 beim FCI/VDH/DDC als Züchterin eingetragen bin.

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